Grundsätze
-> Die Funktion ist abhängig von der Struktur. Wenn eine Struktur
beeinträchtigt ist, leidet die Funktion.
-> Der Körper funktioniert als Gesamtheit. Liegt eine Störung an einer
Stelle im Körper vor, so kann sich deren Folge auch an weit
entfernten Körperregionen zeigen.
-> Die einwandfreie Flüssigkeitsver-und entsorgung jeder einzelnen Zelle
ist unabdingbare Voraussetzung für die ungestörte Funktion.
Liegt eine noch so kleine Störung vor, kommt es zu einer
Schwächung der betroffenen Region durch Sauerstoffmangel und Ansammlung von
Toxinen/Schlacken.
-> Durch das Beheben vorliegender Blockaden mittels Osteopathie kommt es
zur Erholung des gesamten Körpers. Die Selbstheilungskräfte des Gewebes werden angeregt.
Indikationen
(Auszug):
akute und chronische Bewegungsstörungen, neurologische
Probleme, Narben und Verklebungen nach Operationen, vor Ausbildungsbeginn
beim Pferd, Begleittherapie nach Frakturen, u.v.m.
Selbst bei schulmedizinisch austherapierten Tieren lässt sich in den meisten
Fällen die Lebensqualität steigern.
Techniken
Kraniosakral, Faszial, Viszeral, Strukturell
Strukturelle Techniken wirken deutlicher, der Erfolg hält aber meist nicht
so lange vor. Der Wirkungseintritt energetischer Techniken
erfolgt langsamer und ohne „Aha-Effekt“, dafür hält er
länger an.